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Mittwoch, 1. Januar 2014

Hangover? Over!

Liebster Freundesskreis,



na, habt ihr mich vermisst? Da ihr gerade dieses Post lest, gebe ich mich mal dieser schönen Illusion hin ;-) Und auch jener, dass ihr euch gefragt habt, was ich denn so getrieben habe in den vergangenen blogfreien Tagen. Nun, ich habe mich ein wenig schlau gemacht.

Nachdem ich nämlich nach einem laaaaangen Partywochenende in den Spiegel geschaut habe (und in die Gesichter der Mitfeiernden - sorry für das Outing), musste ich feststellen, dass wir Sergeant-Murtaugh-mäßig "zu alt sind für diese Scheiße", jedenfalls behaupten das unsere Haut und die Ringe unter den den Augen. Auf der Suche nach "Lethal Weapons" gegen den Hangover stieß ich auf folgende Lebensmittel: 

Gewürzgurken: Sie liefern Vitamin A und K, Eisen, Kalzium und Mangan. Perfekt - alles drin, was der Körper jetzt braucht.

Dosenthunfisch: Mineralstoffreich. Wer's riechen kann am Tag danach: Rein damit!

Bananen: Alkohol dehydriert. Die Folge: Kaliummangel. Die krumme Gelbe ist der perfekte Ausgleich. Stoppt Müdigkeit und Muskel-Krämpfe.

Vollkornbrot: Ideal zum Detoxen, weil reich an B-Vitaminen und essentiellen Fettsäuren, die der Leber helfen, ihren Job zu machen.

Kidneybohnen: Eine tolle Ballaststoff- und Folsäurequelle, zudem reich an Proteinen. Das hilft dem Körper bei der Regeneration. Dasselbe gilt für Naturrreis.

Quinoa: Aminosäuren. Hurra!

Gekochte Eier: Beim Zuviel-Alkohol-Trinken produziert der Körper eine toxische Substanz, Acetaldehyd genannt und verantwortlich für Hangoversymptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit. Eier stecken voll Cystein, das dem Körper beim Abbauen der Gifte hilft.

Pilze: Selen und B-Vitamine - gut, um den Detoxprozess zu unterstützen.

Spinat: Die Leber freut sich über Folsäure, Vitamin C und Schwefel.

Tomatensaft: Kein Wunder, dass Bloody Mary am Day After so beliebt ist. Drin stecken nämlich viel Vitamin C und Glutathion – eine Substanz, die der Körper auch selbst produziert, um den Kater zu bekämpfen.

Pfeffer: Scharfes Essen kurbelt den Stoffwechsel an, Giftstoffe werden schneller abgebaut.



All das schreit wohl nach einem bunten Salat ... Gute Besserung jedenfalls ;-). Alles Liebe, Dani







Donnerstag, 1. August 2013

Katerfrühstück ist fertig!


Zubereitung:

  • Apfelstücke, Zucker, Sultaninen, Wasser und Gewürze in einen Stieltopf geben, Deckel drauf und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  • Topfdeckel abnehmen und die Äpfel, die nun breiig sein sollten und auseinanderfallen, mit einem Holzlöffel umrühren.
  • Weiterrühren bis eine Apfelsoße entsteht. Achtung: Sie sollte sie eine gewisse Körnigkeit behalten, damit sie nicht zu Püree wird.
  • Die Soße auf sehr geringer Flamme warm halten, während ihr den Haferbrei zubereitet.
  • Haferflocken, Milch und Kardamomkapseln in einen zweiten Stieltopf geben und langsam zum kochen bringen.
  • Etwa 6 Minuten köcheln lassen, bis das Porridge eine cremige Konsistenz annimmt und die Haferflocken weich sind.
  • Butter in die Apfelsoße geben und so lange umrühren, bis sie geschmolzen ist.
  • Die Hälfte der Apfelsoße in den Brei löffeln und gut umrühren.
  • Den Brei in Schalen gießen und auf jede Schale einen Löffel Apfelsoße geben.
  • Vor dem Servieren braunen Zucker (oder Zimtzucker oder Honig) darübergeben.
  • Achtumng: Anissterne und Kardamom nicht mitessen!

    Tipp:

    Lecker dazu sind frische Beeren (etwa Blaubeeren) und/oder - wer es verträgt - Wal- oder Pecannüsse.


    Enjoy your (hopefully) migrainefree Day! Hugs, Dani